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03.03.2020

Lese-Tipp: Durch Ernährung Reizdarmsymptome positiv beeinflussen

In einem Beitrag für das Reformhaus klärt Prof. Andreas Michalsen über das Reizdarmsyndrom auf und gibt Tipps, wie mit Ernährung eine Verbesserung des Reizdarmsyndroms erzielt werden kann.
Immanuel Krankenhaus Berlin | Naturheilkunde | Lesetipp | Reizdarmsyndrom | Therapie | Symptome | Vorbeugung | Ernährung | Ayurveda | Foodmap-Diät

Heftige Bauchkrämpfe, Verstopfung oder Durchfall können Symptome für ein Reizdarmsyndrom sein. Auch wenn die Ursache für das Reizdarmsyndrom noch nicht geklärt sei, so könne eine veränderte Ernährung die Funktionsstörung beeinflussen. Auf welche Inhaltsstoffe beziehungsweise Lebensmittel verzichtet werden sollte und was hinter der Foodmap-Diät steckt, erklärt Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, im Interview.

Neben der Foodmap-Diät praktizieren die Patienten mit Reizdarmsyndrom am Immanuel Krankenhaus Berlin drei weitere Ernährungsformen. Ernährungsexperte Prof. Andreas Michalsen erläutert, welche das sind und wie sie wirken. Daneben geht er darauf ein, wie Menschen mit Reizdarm sich ausgewogen ernähren können, auch wenn gerade gesunde Lebensmittel die Beschwerden verstärken, welche Rolle das Trinken bei den Mahlzeiten spielt und wie man mit der Esskultur ein Reizdarmsyndrom vorbeugen kann.

 
 
 
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